Milchshake-Mixer

Wie definiert sich der Begriff Milchshake-Mixer? Wohl darüber, dass es sich hierbei um ein Gerät handelt, mit dem man Milchshakes herstellen kann. Milchshakes lassen sich ja nun auf verschiedene Weise herstellen. Die Grundzutaten bestehen meist aus Milch, Früchten oder Fruchtsaft, eventuell noch anderen Zutaten. Verwendet man als Zutaten Milch und Fruchtsaft, so könnte ein einfacher Edelstahl-Shaker bzw. ein Handshaker, wie er im Barbetrieb genutzt wird, schon ausreichen.

Man befüllt diesen Handshaker, zum Beispiel mit Milch, Bananensaft, vielleicht auch noch etwas Kokussaft und ein paar Eiswürfeln. Kräftig schütteln, abgießen und fertig. Der Nachteil des Handshakers ist zum einen, das nicht so viel hineinpasst. Also kommt auch nicht wirklich viel wieder heraus, vielleicht gerade mal vier alkoholfreie Cocktails. Zum andern lassen sich so nur Säfte bzw. Flüssigkeiten vermischen. Den Begriff Milchshake-Mixer kann man hier vielleicht wohl eher weniger anwenden.

Um richtig leckere Milchshakes mit frischen Früchten herzustellen, kann man auf die gute alte Küchenmaschiene zurückgreifen. Der Mixeraufsatz wird oben abmontiert, der Befüllungsstutzen oben abgenommen, Obst und Früchte und die Milch werden eingefüllt. Dann setzt man den Stutzen wieder auf und schaltet die Maschine ein. Während der Milchshake-Mixer läuft, pürieren die Schneidmesser die Früchte und vermischt sie gleichzeitig mit der Milch. Diese Shaker Variante hat wohl eher die Bezeichnung Michshake-Mixer verdient.

Was auch noch als Milchshake-Mixer durchgehen könnte, wäre der sogenannte Stabmixe. Er ist wohl speziell im Singlehaushalt noch eher vorhanden als eine Küchenmaschine. Im Prinzip übernimmt er auch die gleiche Aufgabe, wie der Mixeraufsatz der Küchenmaschine. Der einzige Nachteil hierbei ist allerdings, dass man noch ein zusätzliches Gefäß benötigt, in das man die zu verarbeitenden Früchte, wie Bananen oder Erdbeeren und die Milch hinein gibt.

Doch Vorsicht: Dieses Gefäß sollte möglichst hoch sein und mit dem Handmixer, auch Pürierstab genannt, sollte man nicht zu sehr an der Oberfläche arbeiten. Denn bei Einschalten des Milchshake-Mixers ohne Deckel könnte man sehr leicht seinen Milchshake in der ganzen Küche verteilen. Am besten arbeitet man sich immer im Wechsel von der Mitte nach unten durch und umgekehrt. Dann kann man seinen Milchshake auch selbst genießen und muss ihn nicht von den Küchenmöbeln abwischen.

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